Aprikosen-Ananas-Zopf
Ein geflochtenes Hefegebäck, gefüllt mit einer Mischung aus Aprikosen- und Ananaskonfitüre, glasiert nach dem Backen — ein klassisches amerikanisches Backwerk für Frühstück oder Kaffeetisch.
Bekanntheitsgrad
Diese Gerichte kennt hierzulande kaum jemand — von Molokhia über Bánh xèo bis Kaasstengels. Deshalb steht bei jedem dabei, wie man den Namen ausspricht und wo die ungewöhnlichen Zutaten zu finden sind.
Ein geflochtenes Hefegebäck, gefüllt mit einer Mischung aus Aprikosen- und Ananaskonfitüre, glasiert nach dem Backen — ein klassisches amerikanisches Backwerk für Frühstück oder Kaffeetisch.
Ein süß-frischer Sommersalat aus Maiskörnern und gewürfelter Ananas mit roter Zwiebel — eine unkomplizierte Beilage, die gut zu gegrilltem Fleisch passt.
Ein saftiges, gewürztes Kürbisbrot in Kastenform — trotz des Namens "Tea Bread" eher ein süßes Schnellbrot als ein herzhaftes Brot, typisch für die amerikanische Herbst- und Erntedank-Backsaison.
Ein cremiges Fondue aus geschmolzenem Ziegenkäse und trockenem Weißwein, serviert mit Brotwürfeln zum Dippen — eine leichtere, milchig-säuerlichere Alternative zum klassischen Käsefondue aus Emmentaler und Gruyère.
Herzhafte, leicht süße Scones aus Haferflocken und Mehl, mit einer Ahornsirup-Glasur überzogen — eine kanadisch inspirierte Variante des britischen Scone-Grundrezepts.
[ pas·tel de TSCHO ·klo ]
Ein chilenischer Auflauf aus einer würzigen Hackfleisch-Zwiebel-Füllung mit Oliven und Ei, bedeckt von einer süßlichen, pürierten Maiskruste — eines der bekanntesten chilenischen Nationalgerichte.
[ pasch· TAISCH de Ba·ka·ljau ]
Knusprig frittierte Kroketten aus zerkleinertem Bacalhau, Kartoffelpüree und Petersilie — eines der bekanntesten und beliebtesten Gerichte der portugiesischen Küche, oft als Vorspeise oder Snack.
[ sar· MA ·le ]
Kleine, eng gerollte Kohlrouladen aus Schweine-Rinder-Hackfleisch und Reis, oft in säuerlichen Sauerkrautblättern statt normalem Kohl gewickelt — ein zentrales rumänisches Festtagsgericht, besonders zu Weihnachten.
[ chin· KA ·li ]
Große georgische Teigtaschen mit einer saftigen, brühigen Hackfleischfüllung, oben zu einem charakteristischen gedrehten Knoten verschlossen, der beim Essen als Griff dient und traditionell nicht mitgegessen wird.
[ NA ·si Le·mak ]
Malaysias Nationalgericht: in Kokosmilch gekochter, duftender Reis, serviert mit gerösteten Erdnüssen, knusprigen getrockneten Sardellen, Gurkenscheiben, hartgekochtem Ei und scharfer Sambal-Chilipaste.
[ nju rau MI ·en ]
Eine kräftige taiwanesische Rindfleischsuppe mit dicken Weizennudeln, langsam geschmortem Rindfleisch und einer dunklen, mit Sternanis und Sojasauce gewürzten Brühe — gilt vielen als das inoffizielle Nationalgericht Taiwans.
[ ki·be bil sa· NI ·je ]
Eine gebackene Version des levantinischen Kibbeh: zwei Schichten aus feinem Bulgur und Hackfleisch, mit einer gewürzten Fleisch-Zwiebel-Pinienkern-Füllung dazwischen, in Rautenform geschnitten und im Ofen gebacken — die kochsicherere Alternative zum rohen Kibbeh Naye.
[ a· ROSS kon gan·DU·les ]
Gelber Reis, zusammen mit Straucherbsen und einer aromatischen "Sofrito"-Gewürzpaste aus Paprika, Zwiebeln und Koriander gekocht — das Nationalgericht Puerto Ricos, besonders zu Weihnachten und Feiertagen.
[ RO ·pa Bje·cha ]
Langsam gekochtes Rindfleisch, das in feine Fäden zerzupft und in einer Tomaten-Paprika-Sauce geschmort wird — der Name bedeutet wörtlich "alte Kleider" und bezieht sich auf die fadenartige Optik des zerzupften Fleisches.
[ TAF ·tsche GRAF·tsche ]
Weiße Bohnen, im Tontopf mit Paprikapulver, Zwiebeln und oft etwas geräucherter Wurst gebacken, bis eine dicke, würzige Sauce entsteht — das Nationalgericht Nordmazedoniens, traditionell direkt im Tontopf serviert.
[ PE ·ka ]
Fleisch und Kartoffeln, langsam unter einer schweren Gusseisenglocke gegart, die traditionell mit heißer Glut bedeckt wird — eine der ältesten dalmatinischen Garmethoden, die für zartes Fleisch und aromagesättigte Kartoffeln sorgt.
[ fri·ka· DEL ·ler ]
Ovale, in der Pfanne gebratene dänische Fleischklößchen aus Hackfleisch, Zwiebeln und einer milchig-mehligen Bindung — gilt vielen Dänen als das inoffizielle Nationalgericht.
[ JU ·ka Fri·ta kon Tschi·tscha· RON ]
Frittierte Yuca-Stücke, kombiniert mit knusprig frittierter Schweineschwarte (Chicharrón) und säuerlichem Curtido-Kohlsalat — ein herzhafter salvadorianischer Straßenimbiss-Klassiker.
[ A ·mok ]
Zarter Weißfisch in einer cremigen, mit Kaffirlimette und Galgant gewürzten Kokoscurry-Mischung, traditionell in einer Bananenblattschale gedämpft, bis die Masse eine puddingartige, feste Konsistenz annimmt.
[ ni· HA ·ri ]
Ein extrem langsam geschmorter, kräftig gewürzter Rindfleischeintopf mit einer dicken, öligen Sauce — traditionell über Nacht gekocht und ursprünglich als reichhaltiges Frühstück für kalte Wintermorgen gedacht.
[ dscha· RISCH ]
Ein cremiger, breiartiger saudi-arabischer Eintopf aus grob geschrotetem Weizen, lange mit Hähnchen gekocht, bis eine dicke, an Risotto erinnernde Konsistenz entsteht — ein traditionelles Wintergericht der Golfregion.
[ PO ·fer·tjes ]
Winzige, dicke, luftige niederländische Mini-Pfannkuchen aus einem mit Hefe gelockerten Buchweizenteig, klassisch mit einem großen Stück Butter und Puderzucker serviert.
[ LAN ·gosch ]
Frittiertes, flaches Hefeteig-Fladenbrot, klassisch mit Knoblauchwasser bestrichen und mit saurer Sahne und geriebenem Käse belegt — einer der bekanntesten ungarischen Straßenimbisse.
[ bo· LA ·ni ]
Ein dünnes, ungesäuertes Fladenbrot, gefüllt mit einer würzigen Kartoffel-Lauch-Mischung und in der Pfanne knusprig gebraten — ein beliebter afghanischer Snack, klassisch mit Joghurt-Minz-Sauce serviert.
[ ta· MA ·les de E·lo·te ]
Leicht süße Tamales aus frisch püriertem Mais, in Maisblättern gewickelt und gedämpft, bis eine weiche, puddingartige Konsistenz entsteht — ein beliebter mittelamerikanischer Snack und Frühstücksgebäck.
[ LO ·bio ]
Ein würziger georgischer Bohneneintopf mit gemahlenen Walnüssen, Koriander und Bockshornklee, oft zusammen mit knusprigem Maisbrot (Mchadi) serviert — eines der zentralen Gerichte der georgischen vegetarischen Küche.
[ fe·sen· DSCHAN ]
Ein reichhaltiger persischer Festtags-Eintopf aus Hähnchen in einer dicken, dunklen Sauce aus gemahlenen Walnüssen und süß-säuerlicher Granatapfelmelasse — eines der aufwendigsten und angesehensten Gerichte der iranischen Küche.
[ kol· KE ·non ]
Cremiges irisches Kartoffelpüree, vermengt mit gedünstetem Grünkohl oder Kohl und reichlich Butter — traditionell mit einer Mulde in der Mitte serviert, die mit zusätzlicher geschmolzener Butter gefüllt wird.
[ A ·ki änd Salt·fisch ]
Jamaikas offizielles Nationalgericht: die cremig-milde Ackee-Frucht, sanft mit entsalzenem Klippfisch, Zwiebeln, Tomaten und Paprika verrührt — optisch und in der Konsistenz an Rührei erinnernd, aber komplett anders im Geschmack.
[ nom banj TSCHOK ]
Kambodschas beliebtestes Frühstücksgericht: dünne Reisnudeln, übergossen mit einer aromatischen grünen Curry-Sauce aus pulverisiertem Fisch, Galgant und Kaffirlimette, garniert mit reichlich frischem, rohem Gemüse.
[ fri· TU ·le ]
Kleine, kugelige kroatische Hefeteig-Krapfen mit Rosinen, oft mit einem Schuss Rum oder Orangenlikör im Teig, frittiert und mit Puderzucker bestäubt — ein traditionelles dalmatinisches Weihnachtsgebäck.
[ tschar kwe TIAU ]
Breite Reisbandnudeln, extrem heiß im Wok mit Garnelen, chinesischer Wurst, Ei und Sojasprossen gebraten, bis ein charakteristisches rauchiges Aroma ("Wok Hei") entsteht — einer der bekanntesten malaysischen Streetfood-Klassiker.
[ AI ·var ]
Ein glatt pürierter, glänzender Aufstrich aus gerösteter roter Paprika und Aubergine, langsam eingekocht, bis er dickflüssig und konzentriert wird — eines der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Balkan-Kondimente.
[ KAL ·do VER·de ]
Eine cremige portugiesische Kartoffelsuppe mit hauchdünn geschnittenem Grünkohl und Scheiben würziger Chouriço-Wurst — gilt als eines der bekanntesten Nationalgerichte Portugals.
[ pas·te· LON ]
Eine puerto-ricanische Schichtspeise, oft als "Kochbananen-Lasagne" beschrieben — Schichten aus gebratenen süßen Kochbananen und würzigem Hackfleisch (Picadillo), überbacken mit Käse.
[ me·me· LI ·ga ]
Ein dicker rumänischer Maisbrei, ähnlich italienischer Polenta, traditionell mit saurer Sahne und Schafskäse serviert — historisch ein Grundnahrungsmittel der rumänischen Landbevölkerung.
[ MAN ·di ]
Traditionell in einer unterirdischen Grube ("Tandoor" oder "Madfun") langsam gegartes Lammfleisch, serviert über safranfarbenem, würzigem Reis — eines der bekanntesten festlichen Reisgerichte der arabischen Halbinsel.
Hauchdünn geschnittenes Kalbfleisch mit Champignons in einer cremigen Weißwein-Sahnesauce, kurz und scharf angebraten — eines der bekanntesten Gerichte der Schweizer Küche, klassisch mit Rösti serviert.
[ mak· LU ·ba ]
Ein geschichtetes Reisgericht mit Fleisch und gebratenem Gemüse (meist Aubergine), das nach dem Garen dramatisch aus dem Topf auf eine Platte gestürzt wird — der Name bedeutet wörtlich "umgedreht" oder "auf den Kopf gestellt".
[ lu rau FAN ]
Fein gewürfelter Schweinebauch, lange in einer süß-salzigen Sojasauce-Gewürzbrühe geschmort, bis er butterzart ist, über warmen weißen Reis gegeben — eines der bekanntesten und beliebtesten taiwanesischen Alltagsgerichte.
[ pa·be· JON Krjo·jo ]
Venezuelas Nationalgericht: ein Teller mit vier gleichwertigen Komponenten — zerzupftes geschmortes Rindfleisch, schwarze Bohnen, weißer Reis und gebratene süße Kochbananen, oft mit einem Spiegelei ergänzt.
[ ful me· DA ·mes ]
Sanft zerdrückte Favabohnen mit Olivenöl, Zitronensaft, Knoblauch und Kreuzkümmel — Ägyptens Nationalgericht und eines der ältesten kontinuierlich gekochten Gerichte der Welt, traditionell zum Frühstück gegessen.
[ MAN ·tu ]
Gedämpfte afghanische Teigtaschen mit gewürzter Hackfleischfüllung, übergossen mit einer Knoblauch-Joghurt-Sauce und einer würzigen Tomaten-Hackfleisch-Sauce, bestreut mit getrockneter Minze — ein aufwendiges Festtagsgericht.
[ so·pai· PI ·jas ]
Flache, frittierte chilenische Fladen aus einem mit Kürbispüree angereicherten Teig — traditionell an regnerischen Tagen gegessen, oft mit "Pebre"-Sauce oder als süße Variante mit Sirup.
[ Ä ·bel·ski·ver ]
Kleine, kugelrunde dänische Pfannkuchenbällchen, in einer speziellen Pfanne mit runden Mulden gebacken und beim Backen mehrfach gedreht, bis eine perfekte Kugelform entsteht — traditionell zur Weihnachtszeit mit Konfitüre und Puderzucker serviert.
[ RI ·gwas ]
Kleine, auf der Herdplatte gebackene Fladen aus frisch gemahlenem, süßem Mais, oft mit einem Stück Käse gefüllt — ein einfacher, in Maisblätter gewickelter salvadorianischer Snack, verwandt mit Tamales, aber ungefüllt und flacher.
[ tscha·choch· BI ·li ]
Ein rustikaler georgischer Eintopf aus Hähnchenteilen, langsam in ihrem eigenen Saft und reichlich frischen Tomaten geschmort, mit viel Koriander, Basilikum und Knoblauch am Ende verfeinert.
[ GA ·do-GA·do ]
Ein bunter indonesischer Salat aus blanchiertem und rohem Gemüse, hartgekochtem Ei und Tofu, übergossen mit einer würzigen Erdnusssauce — eines der bekanntesten Gerichte der indonesischen Küche, oft als "indonesischer Salat" beschrieben.
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