Pelmeni
[ pel· MJE ·ni ]
Kleine, in kochendem Wasser gegarte russische Teigtaschen mit einer würzigen Hackfleischfüllung, klassisch mit saurer Sahne serviert — traditionell im sibirischen Winter in großen Mengen hergestellt und eingefroren.
Bekanntheitsgrad
Der Name ist bekannt, gekocht hat es kaum jemand: Muhammara, Khachapuri oder Salsa cruda gehören in diese Kategorie — mit der Technik, an der viele beim ersten Versuch scheitern.
[ pel· MJE ·ni ]
Kleine, in kochendem Wasser gegarte russische Teigtaschen mit einer würzigen Hackfleischfüllung, klassisch mit saurer Sahne serviert — traditionell im sibirischen Winter in großen Mengen hergestellt und eingefroren.
[ ka·NEL ·bu·lar ]
Schwedische Zimtschnecken aus einem mit Kardamom gewürzten Hefeteig, gefüllt mit Zimt-Zucker-Butter, gerollt und mit grobem Perlzucker bestreut — ein zentraler Bestandteil der schwedischen "Fika"-Kaffeepausen-Kultur.
[ BI ·bim·bap ]
Warmer Reis, bedeckt mit mehreren separat zubereiteten, farblich unterschiedlichen Gemüsesorten, einem Spiegelei und Rindfleisch, serviert mit scharfer Gochujang-Paste — traditionell vor dem Essen gründlich durchmischt.
[ pu· TIN ]
Knusprige Pommes frites, bedeckt mit frischem Käsebruch und heißer brauner Bratensoße — Kanadas bekanntestes und am meisten exportiertes Gericht, ursprünglich aus der Provinz Québec.
[ GAM ·bo ]
Ein dunkler, reichhaltiger kreolisch-cajunischer Eintopf aus Garnelen, Wurst und Okra in einer tief gerösteten Mehlschwitze ("Roux"), über Reis serviert — eines der bekanntesten regionalen Gerichte der USA.
[ tor· TI ·ja Es·pa·NJO·la ]
Ein dickes spanisches Omelett aus langsam in Olivenöl gegarten Kartoffeln und Eiern, klassisch mit oder ohne Zwiebel — Spaniens vielleicht bekanntestes und am heftigsten diskutiertes Nationalgericht.
[ MA ·po Do·fu ]
Weicher Seidentofu in einer feurig scharfen, leicht betäubenden roten Chilibohnen-Sauce mit Rinder- oder Schweinehackfleisch — eines der bekanntesten und schärfsten Gerichte der Sichuan-Küche.
[ mu·sa· KA ]
Ein geschichteter griechischer Auflauf aus gebratenen Auberginenscheiben und einer zimtig gewürzten Hackfleisch-Tomaten-Sauce, bedeckt von einer goldbraun überbackenen Béchamelsauce.
[ ban MI ]
Ein knuspriges, leichtes Baguette, gefüllt mit gegrilltem Fleisch oder Pastete, eingelegten Karotten und Rettich, frischem Koriander, Gurke und Chili — eines der bekanntesten Beispiele für die französisch-vietnamesische Küchenfusion der Kolonialzeit.
[ schak· SCHU ·ka ]
Eier, direkt in einer würzigen, köchelnden Tomaten-Paprika-Sauce pochiert, bis das Eiweiß fest, das Eigelb aber noch cremig ist — ein einfaches, sättigendes Frühstücks- oder Abendgericht aus Nordafrika, Ägypten und der Levante.
[ TA ·kos al Pas·tor ]
Dünn geschnittenes, in einer roten Chili-Gewürzmarinade eingelegtes Schweinefleisch, traditionell auf einem senkrechten Drehspieß gegrillt und mit einem Stück Ananas obenauf, in kleine Maistortillas mit Zwiebel und Koriander serviert.
[ se· VI ·tsche ]
Roher, gewürfelter Weißfisch, der in reichlich frischem Limettensaft "gart" (die Säure denaturiert das Eiweiß ähnlich wie Hitze), mit roter Zwiebel, Chili und Koriander vermischt — Perus international bekanntestes Nationalgericht.
[ a· RE ·pa ]
Ein einfacher, dicker Maisfladen aus vorgegartem Maismehl, auf der Platte gebacken und aufgeschnitten mit Käse oder anderen Zutaten gefüllt — ein tägliches Grundnahrungsmittel in Kolumbien und Venezuela, vergleichbar mit Brot in Europa.
Ein Rinderbraten, mehrere Tage in einer Essig-Wein-Gewürz-Marinade eingelegt, dann geschmort, bis er butterzart ist — die Sauce der rheinischen Variante wird traditionell mit zerkrümeltem Lebkuchen oder Rosinen leicht gesüßt.
[ NJO ·ki ]
Kleine, weiche italienische Kartoffelklößchen, mit einer Gabel gerippt und in Salzwasser gegart, klassisch mit brauner Salbeibutter serviert — ein einfaches, aber technisch anspruchsvolles italienisches Grundrezept.
Helle bayerische Brühwürste aus fein gekuttertem Kalb- und Schweinefleisch mit Petersilie, traditionell in heißem, nicht kochendem Wasser erwärmt, mit süßem Senf, Brezel und Weißbier serviert — traditionell nur vormittags gegessen.
[ ZA ·cher·tor·te ]
Ein dichter, nicht zu süßer Schokoladenkuchen, mit einer dünnen Schicht Aprikosenmarmelade bestrichen und mit einer glänzenden dunklen Schokoladenglasur überzogen — eines der berühmtesten Wiener Konditoreigebäcke, dessen exaktes Originalrezept jahrzehntelang Gegenstand eines Rechtsstreits war.
[ sa· MO ·sa ]
Dreieckige, knusprig frittierte Teigtaschen mit einer würzigen Kartoffel-Erbsen-Füllung, gewürzt mit Kreuzkümmel und Koriander — einer der bekanntesten indischen Snacks, mit historischen Wurzeln, die über den persischen und zentralasiatischen Raum zurückverfolgt werden können.
[ bir· JA ·ni ]
Ein geschichtetes, safranduftendes Reisgericht mit würzig mariniertem Hähnchen, bei dem separat vorgegarter Reis und Fleisch übereinander geschichtet und gemeinsam im geschlossenen Topf fertig gegart werden ("Dum"-Methode) — eines der aufwendigsten und angesehensten Gerichte der indischen Küche.
[ BUL ·go·gi ]
Hauchdünn geschnittenes Rindfleisch, in einer süß-salzigen Sojasauce-Birnen-Marinade eingelegt und kurz und heiß gegrillt oder gebraten — eines der bekanntesten und beliebtesten koreanischen Grillgerichte, oft in Salatblätter gewickelt gegessen.
[ vlaam · se · sto · we · rei ]
Zartes Rindfleisch, stundenlang in dunklem Bier mit Zwiebeln geschmort, süßlich-herb.
Cremiges Kartoffelpüree mit Grünkohl verstampft, dazu deftige Räucherwurst und Bratensauce.
Polnischer Eintopf aus Sauerkraut, Kohl und mehreren Fleischsorten, schmeckt aufgewärmt am besten.
[ Lomo sal · ta · do ]
Peruanisch-chinesisches Wok-Gericht: zartes Rind, Pommes und Reis in würziger Sojasauce.
[ Iss · ken · der ]
Geschichtetes Fladenbrot mit Fleisch, Tomatensauce, Joghurt und nussig-brauner Butter aus Bursa.
[ laap ]
Würziger Hackfleischsalat mit Fischsauce, Limette, Kräutern und geröstetem Reispulver aus Laos.
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